Der Literatur-Podcast von Martin Auer

In dieser Folge hören Sie den 2. Teil der Erzählung Der Tätowierer.

Und bitte vergessen Sie nicht: “Passage ins Paradies” mit Texten von mir, Doris Dörrie, Peter Turrini, Janosch und vielen anderen. 2 Euro pro verkauftem Buch erhält der Flüchtlingshilfeverein Ute Bock. Das Buch kann man den eigenen Kindern schenken und auch den Kindern von Verwandten, Freunden und Bekannten.

Wenn Sie sich gerne interaktiv betätigen, können Sie bei Lyrikslam und auch beim European Podcast Award den Sieger bestimmen.

 
icon for podpress  Der Tätowierer 2 [20:33m]: Play Now | Play in Popup | Download

Ich möchte Ihnen heute ein Buch ans Herz legen. Es heißt “Passage ins Paradies” und enthält Texte von mir sowie von berühmten Menschen wie Doris Dörrie, Peter Turrini, Janosch und vielen anderen. 2 Euro pro verkauftem Buch erhält der Flüchtlingshilfeverein Ute Bock.

Weil ein Hörer per anonymem Kommentar über Beschiss geklagt hat: Für Spenden bedanke ich mich gern mit einem extra-Goodie. Doch Sie spenden für das, was Sie schon gehört haben, und wenn das Goodie auf sich warten lässt, dann nehmen Sie bitte die nächste Podcast-Folge als meinen Dank.

Ein anderer Hörer hat einen ausführlichen Kommentar zu dem Roman “Stadt der Fremden” geschickt. Einen Kommentar, den zu lesen ich empfehle, gerade weil ich die Schlussfolgerungen überhaupt nicht teilen kann. Sie können den Kommentar und meine Antwort darauf bei Folge 18 von “Stadt der Fremden” sehen.

Für die Freunde der Geschichten aus Šuto Orizari: Ich habe eine ausführliche Reportage über Šutka mit vielen Fotos auf Readers Edition veröffentlicht. Hörer dieses Podcasts haben sich schon auf den Weg gemacht um Šuto Orizari zu besuchen. Man wird dort freundlich empfangen und liebevoll betreut.

Für die Freunde von „Hurentaxi”: Die Aufnahmen für das Hörbuch sind abgeschlossen. Hier können Sie schon mal ein paar Entwürfe von Magdalena Steiner für das Cover sehen.

Magdalena Steiner Entwurf zu Hurentaxi 02092008002.jpg Magdalena Steiner Entwurf zu Hurentaxi Magdalena Steiner Entwurf zu HurentaxiFür diejenigen unter Ihnen, die gerne Gedichte hören, habe ich noch eine Empfehlung. Lyrikslam ist ein Online-Poetryslam, also ein Dichterwettstreit, bei dem das Publikum den Sieger oder die Siegerin bestimmt. Sie können bei diesem Podcast demnach nicht nur neue Lyrik hören, sondern die Werke auch bewerten.

Ach ja, und stimmen Sie doch beim European Podcast Award für Nachttaxi.

 
icon for podpress  Der Tätowierer [21:59m]: Play Now | Play in Popup | Download

Nachttaxi meldet sich nach dem Sommer  zurück. In dieser Folge möchte ich ein Roma-Märchen aus Rumänien erzählen. Es stammt aus einer alten Sammlung von Francis Hindes Groome und ich habe es aus dem Englischen übersetzt.Dank wie immer an die Spender. Es kamen einige sehr großzügige Spenden für das Roma-Jugendzentrum Ambrela. Aber ich möchte anmerken, dass auch kleine Beträge eine große Hilfe sind. Übrigens leite ich die Spenden an Ambrela in der vollen Höhe weiter, das heißt die PayPal-Spesen trage ich.

Man kann sich natürlich auch für den Podcast erkenntlich zeigen.

Eine Nachricht für die Freunde von Hurentaxi: Ich nehme derzeit für den Vertrieb Hoanzl das Hörbuch auf. Es wird das Hurentaxi also in Studioqualität auf CD geben. Durch die Mitwirkung des jungen Jazzbassisten Manuel Mayr bekommt die Aufnahme eine ganz besondere Atmosphäre. Magdalena Steiner arbeitet an Entwürfen für das Cover.

Ach ja, und vergessen Sie doch bitte nicht, beim European Podcast Award Ihre Stimme abzugeben.

 
icon for podpress  Der Rote König und die Hexe [13:10m]: Play Now | Play in Popup | Download

Ein freundlicher Hörer hat mir geschrieben, dass die Folge über Mersiana das Beste gewesen sei, was er seit langem gehört habe. Den kompletten Kommentar, über den ich mich natürlich gefreut habe, können Sie auf der Podcast Homepage unter Mersiana nachlesen. Der freundliche Hörer hat auch die Hoffnung durchklingen lassen, dass die Geschichte keine vereinzelte Episode bleiben möge.

Hier also die nächste Geschichte aus der Serie über die Kinder von Shutka, sie trägt den Titel „Sandra“. Wie ich schon früher erwähnt habe: Shutka, eigentlich Šuto Orizari, ist eine Vorstadt von Skopje, Mazedonien, und eine der größten Romasieldungen Europas.

Wer das Jugendzentrum in Shutka unterstützen will, findet einen Spendenbutton auf www.ambrela.org. Bisherige Unterstützer haben von mir als Dank den Link zu einem besonderen kleinen Video erhalten. Ein Mädchen, dessen Namen ich leider nicht weiß, hat bei meinem Abschiedsfest im Mai dieses Jahres dieses wunderschöne Lied für mich gesungen. Das Minimalbudget, das Ambrela braucht, um den Betrieb aufrechtzuerhalten, sind 220 Euro im Monat. Damit kann Wasser, Strom und Schulmaterial bezahlt werden. Wenn sich 44 HörerInnen zu einer monatlichen Spende von 5 Euro durchringen könnten, wäre das Minimalbudget gesichert.

Dank natürlich auch wieder an alle, die den Spendenbutton auf der Podcast-Homepage gedrückt haben.

 
icon for podpress  Sandra [18:00m]: Play Now | Play in Popup | Download

 

Endlich wieder ein Nachttaxi. Ich freue mich, dass der Podcast trotz langer Unterbrechungen regelmäßig von mehr als 8000 Hörerinnen und Hörern heruntergeladen wird. Ein netter Hörer oder eine nette Hörerin hat Nachttaxi für den European Podcast Award vorgeschlagen. Vielen Dank. Hier können Sie für Nachttaxi stimmen, wenn Sie wollen:
http://www.european-podcast-award.eu/?id=15&L=11&podid=273&tx_ddpodcast_pi1[art]=vote. Dank auch wieder an alle, die den Spendenbutton für den Podcast angeklickt haben. Ich habe mich bei ihnen mit einem neuen Goodie bedankt, einem Interview mit Tanya. Tanya ist ein Mädchen aus Rumänien, das den Beruf des Callgirls mit Spaß und Freude ausübt.

Spender für das Jugendzentrum AMBRELA in Shuto Orizari werden auch noch mit einem passenden Goodie bedacht werden. Ein ganz besonderes Dankeschön geht nach Bodolz in Deutschland an eine liebe Hörerin, die aus der eigenen Tasche und vom Bekanntenkreis 575 Euro für Ambrela aufgetrieben hat. Noch ein Hinweis: Wer für das Jugendzentrum spenden will, soll bitte den Spendenbutton auf der Homepage von AMBRELA (http://www.ambrela.org) klicken.

 
icon for podpress  Hurentaxi Folge 27 [11:55m]: Play Now | Play in Popup | Download

Und wieder ist seit dem letzten Nachttaxi viel Zeit vergangen, wofür ich mich gleich einmal entschuldige. Auf den Grund werde ich gleich eingehen. Zuerst möchte ich mich noch bei allen bedanken, die seit der letzten Sendung den Spendenknopf für den Nachttaxi- Podcast gedrückt haben. Auch sie werden wieder ein Goodie erhalten, ich weiß noch nicht genau, in welcher Form.

Grund für die lange Pause ist eine Reise nach Mazedonien, um für ein neues Buch zu recherchieren. Diesmal geht es um Šuto Orizari, auch Shutka genannt, eine der größten Roma-Siedlungen Europas. Auch bei diesem Projekt beschränke ich mich nicht aufs Beobachten und Fragen, sondern ich helfe hier, das Jugendzentrum Ambrela aufzubauen. Der Text, den ich in dieser Folge bringe, handelt davon. Es warten zwar auch noch einige Folgen von „Hurentaxi” darauf, gepodcastet zu werden, doch werde ich zwischendurch in loser Folge Texte bringen, die mit dem neuen Projekt in Zusammenhang stehen.

Hier muss ich ein paar Worte zu den Zahlungsmodalitäten sagen. Wer sich für das Vergnügen, diesen Podcast zu hören, erkenntlich zeigen möchte, soll bitte den Spendenknopf auf der Podcast-Homepage anklicken. Geld, das über diesen Link hereinkommt, wandert in meine eigene Tasche. Wer aber das Jugendzentrum Ambrela unterstützen möchte, soll bitte den gleich aussehenden Knopf auf der Homepage von Ambrela anklicken. Geld, das über diesen Link hereinkommt, landet zwar auch auf meinem Konto, wird aber von mir an Ambrela weitergeleitet. Der Link zur Website von Ambrela ist hier: www.ambrela.org. Besonders wichtig wäre es, dass möglichst viele sich für eine regelmäßige monatliche Spende entscheiden, auch wenn der monatliche Betrag gering ist. Das funktioniert wie ein Dauerauftrag, der Betrag wird dann monatlich von der Kreditkarte abgebucht, natürlich nur solange, bis der Auftrag widerrufen wird.

Ein Hörer aus Deutschland, bei dem ich mich gleich herzlich bedanken möchte, hat mir heute eine Email geschickt mit dem Inhalt, dass er gerne 100 Euro für das Projekt spenden möchte, aber keine Kreditkarte hat, ich möchte ihm doch eine Kontonummer mitteilen, auf die der Betrag überwiesen werden kann. Auch diese Möglichkeit besteht also. Die Kontonummer wird auf Anfrage mitgeteilt.

 
icon for podpress  Mersiana [20:05m]: Play Now | Play in Popup | Download

Heute wieder ein kleiner Videobericht, den ich gemeinsam mit Jugendlichen aus Šuto Orizari im Rahmen des Projekts Shutka Reporter gestaltet habe.

Herdelezi ist das Frühlingsfest der Roma. Es wird am ganzen Balkan gefeiert, von Muslimen wie Christen, und auch nicht ausschließlich von Roma. Die Christen nennen das Fest Djurdjev Dan, St. Georgstag.

In Šuto Orizari dauert das Fest vier Tage. In den Tagen vor dem Fest wird erst einmal sauber gemacht. Teppiche werden vor dem haus gewaschen, die Böden geschrubbt, die Fenster geputzt. Wer sich Farbe kaufen kann, streicht das Haus neu an. Schafe werden in Lastwagen herangebracht, und jede Familie, die es sich leisten kann, kauft zumindest ein Lamm für die Feiertage.

Am 5. Mai besuchen die Roma eine heilige Quelle, die in Skopje hinter der St. Johannskirche entspringt. Man trinkt das heilige Wasser und benetzt sich den Scheitel damit. Das bringt Glück, und die jungen Leute erhoffen sich davon, einen Partner oder eine Partnerin zu finden.

An diesem Tag werden auch die Schafe geschlachtet und vor dem Haus zur Schau aufrgestellt. Die Häuser werden mit frischen grünen Blüttern geschmückt, oft stecken auch grüne Zweige hinter Scheibenwischern.

Am 6. Mai wird innerhalb der Familie gefeiert. Am dritten Tag von Herdelezi werden Verwandte und Freunde besucht. Die Jungen küssen den älteren Verwandten die Hand und wünschen “Bahtalo herdelezi”, “Glückliches Herdelezi” und bekommen oft ein kleines Geldgeschenk. Die Blaskapelle zieht von Haus zu Haus und wird mit Geldgeschenken belohnt.

Am vierten Tag wird im Freien gefeiert. Man trifft sich auf freiem Feld zum Grillen oder man grillt und isst vor dem Haus. Lautsprecher und ganze Soundsysteme werden vors Haus gestellt und beschallen die Straße mit Musik. Die Familien besuchen den Lunapark und am Abend gibt es ein großes Open-Air-Konzert.

Wenn Sie Shutka Reporter besuchen, werden Sie sehen, dass es auch dort einen Spendenknopf gibt ;-) Diese Spenden werden für den Aufbau des Jugendzentrums Ambrela verwendet.

 
icon for podpress  Flash Video: Play Now | Play in Popup | Download

Ich bin wieder einmal in Mazedonien, in Šuto Orizari. Šuto Orizari liegt etwas außerhalb der Hauptstadt Skopje und ist die größte Roma-Siedlung Europas.

Ich helfe hier, das Jugendzentrum Ambrela aufzubauen (Website, Kontakte zu Entwicklungshilfeorganisationen und anderen Geldgebern) und führe das Internetprojekt Shutka Reporter mit Jugendlichen durch.

Das Video zeigt das Tanzprojekt, das derzeit in Ambrela läuft. Es wird geleitet von Muarem Abdi aus Šuto Orizari und Maria Weisshuhn aus Erfurt.

 
icon for podpress  Ambrela Dance Project: Play Now | Play in Popup | Download

Der angerufene Teilnehmer ist im Moment nicht erreichbar - Wo habt’s denn den Deppen her?


Und wieder ein paar persönliche Worte.

Zuerst eine für mich neue Erkenntnis: Leute, die Swingerclubs besuchen sind 1. ganz normal, 2. ziemlich nett. Nicht, dass mich das besonders überrascht hätte. Aber nachdem ich bisher nie einen Swingerclub besucht hatte, konnte ich darüber auch nichts sagen. Die Lesung im Element6 letzte Woche war jedenfalls eine sehr angenehme Erfahrung. Ich habe zwischen 22 Uhr und 2 Uhr früh drei Sets von je 30 bis 45 Minuten vor einem aufmerksamen und verständigen Publikum gelesen. So lange liest man in einem literarischen Etablissement eigentlich nie. Statt der üblichen Fragen aus dem Publikum gab’s zwischendurch ein nettes Geplauder bei Campari Grapefruit, Wein und Wodka Tonic. Es gibt auch kompliziertere Cocktails dort, aber ich hab mich nicht getraut.

Einladungen zu Lesungen nehme ich aber weiter gerne an. Ich weiß gar nicht, ob ich sagen soll, dass wieder erfreulich viele Hörer und Hörerinnen den Spendenknopf geklickt haben. Werden sich da die anderen nicht denken: Na ja, wenn sowieso welche klicken, dann muss ich ja nicht. Oder werden sie sich angespornt fühlen, selber auch ihren Teil beizutragen? Was meinen Sie? Wie packe ich das am besten an? Soll ich betonen, dass alle, die gespendet haben, zum Dank den Link zum Interview mit Leila bekommen haben? Na ja, der Spendenknopf ist auf der Podcast Homepage gleich rechts oben.

 
icon for podpress  Hurentaxi 26 [20:45m]: Play Now | Play in Popup | Download

For girl is not good anal sex – Ich heute Sklavin – Ich umbringen diese Mann - Sie lassen mich vielleicht nicht über die Grenze


Ich freue mich ankündigen zu dürfen:

Live-Lesung aus “Hurentaxi”

Samstag, 19. April, 22 Uhr (bis ca. 2 Uhr früh) im Element6, Kaiserstraße 95, 1070 Wien. Eintritt € 16,50


Sehr gefreut hat mich die Rezension, die Hörer oder Hörerin “Stsw” auf amazon.de veröffentlicht hat. Freundliche Kommentare hat es auch auf podster.de gegeben. Leider sind einige Kommentare von der Nachttaxi-Homepage verschwunden. Bei meinem Provider hat es ein Problem mit dem Datenbank-Server gegeben.Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei allen, die den Spendenknopf da rechts gedrückt haben. Sie haben von mir als Dankeschön einen besonderen Link erhalten. Es kann jeder beliebige Betrag gespendet werden und man muss auch kein Paypalkonto haben, es genügt eine Kreditkarte zu besitzen.

 
icon for podpress  Nachttaxi 12 [18:57m]: Play Now | Play in Popup | Download
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